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Liebensbriefe Feedback Besucher

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Bereits während der Ausstellung 2013 kamen sehr viele und sehr bewegende Mails bei uns an. An einer kleinen Auswahl möchten wir Sie teilhaben lassen.

Sehr geehrte Frau Seitz,
spontan möchte ich mich bei Ihnen für Ihr berührendes Projekt “Liebesbriefe an das Leben” bedanken. Der Bericht darüber in der SZ sprach mir aus dem Herzen und immer wenn ich daran denke, kommt in mir so eine Freude und Dankbarkeit hoch.
Was für eine wunderbare Aktion gegen den allgegenwärtigen Halloween-Wahn.
Ihnen alles Gute und weiterhin viel Kraft & Freude bei der Arbeit.
Anke Laukemper
Dipl.-Päd.


Liebe Marielle,

auch wenn wir aus Wertingen nicht mitgemacht haben, werde ich die Idee aufgreifen, dass wir, wenn in einer Familie eines Kindes jemand gestorben ist (auch Haustiere), wir den Kindern das Angebot machen solche Liebensbriefe zu schreiben/zu gestalten. Bislang konnten die Kinder eine kleine Kerze für die Familie gestalten, die dann zu Haus als Trost für alle angezündet werden kann. Ich rege oftmals auch ein familieneigenes Kondolenzbuch an. Es ist wichtig, dass jeder Trauernde die Möglichkeit hat auf kreative Weise seinen Schmerz und seine Gefühle zu verarbeiten.
Liebe Grüße und genieße Dein/Euer gelungenes Projekt, bei ein paar Tassen Tee…
Elke
PS Ich denke so oft an den schönen Kurs bei Dir.. Es ist so viel geblieben und fließt in unseren Alltag ein.


Gerne möchte ich folgendes weitergeben:

gestern Abend 18.00 h haben wir (Chor St. Michael) zu Allerseelen das Requiem von Fauré gesungen (wunderschön) und während dieser Andacht hat Pater Kern das Thema „Liebensbriefe – Projekt und Ausstellung von Marielle Seitz auf dem O’menzinger Friedhof etc. pp.“ zum einzigen Thema seiner ‚Predigt‘ gewählt. Er hätte von dem Projekt in der SZ gelesen und hat der Gemeinde davon erzählt bzw. interpretiert, so wie wir es auch von Pfarrer Stahlschmidt am 1.11. auf dem Friedhof gehört haben bzw. das Projekt erlebt haben. Anschl. wurde die Gemeinde eingeladen, jeweils eine Kerze für einen lieben Verstorbenen zu entzünden und an die Seitenaltare zu stellen, während der Chor das ‚Sanctus‘ sang.
Dass Marielle Seitz solch positiven Widerhall erfährt, sollte sie doch unbedingt wissen. Kannst Du dies an sie weitergeben?
Gerade lese ich in der SZ, dass das ‚Projekt Liebensbriefe‘ noch zwei Wochen länger auf dem Obermenzinger Friedhof zu sehen ist. – Anbei ein paar angehängte Bilder.
Liebe Sonntagsgrüße,
Ille-Sophie


Das war das schönste und berührendste Kunstprojekt, das ich die letzten Jahre gesehen habe!

Bibs Hosak-Robb
Industriedesignerin


Liebe Marielle,

wir haben die Briefe bei heftigem Wind herrlich flatternd erlebt. Dabei aber sehr stabil stehend …. Die Verbindung zwischen dem Hier und Dort sowie zwischen den verschiedenen Altersstufen und Lebewesen ist Dir mit dieser Installation wunderbar gelungen und der Blütengarten gibt den passenden Hintergrund ab.
Viele Grüße
Friederike


Liebe Marielle,

sieht alles wunderschön aus!!!! Du hast wieder was ganz besonderes geschaffen, sowohl von in kreativ-ästhetischer Sicht, als auch ethisch-spirituell. Solche Zeichen bereichern unsere Welt!
Lulu Schiffler-Betz
Geschäftsführung Dusyma GmbH


Liebe Marielle,

das sind wunderbare Nachrichten und natürlich hast Du dieses Projekt großartig und kreativ umgesetzt. Die positive Resonanz zeigt doch auch, dass kleine und große Menschen einen Raum, Bilder, Worte, Rituale für das Abschied nehmen und den Schmerz brauchen und wie dankbar sie es annehmen, wenn dieser Raum auf beseelte Art und Weise gewährt wird. Das ist doch zu der hoch verdienten Würdigung durch Presse und Kirche,durch den wunderbaren Pater Kern und Michaels Chor, ein ganz besonderer Segen.
Mit Grüßen von Herzen!
Divo

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